Patrick Wörner Konzepte

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Technische Details S. 1/2

Die POS-Kioskanwendung besteht aus zwei Komponenten: Dem POS-Terminal selbst und einem zentralen Web-Server in einem Rechenzentrum. Der Web-Server beherbergt alle Daten und liefert sie bei Anforderung via Internet an POS-Terminals aus, zum Einsatz kommen erprobte, Industrie-übliche Softwarepakete wie Linux, Apache, PHP und MySQL, die robust und kostengünstig zu betreiben sind.

Das POS-Kiosksystem ist durch die Verwendung eines lüfterlosen Industrie-PCs mit einer speziellen Windows-Version besonders gehärtet für den dauerhaften Einsatz. Auf ihr läuft ein besonders präparierter Web-Browser, der im Vollbildschirmmodus die gewünschte Demonstration oder interaktive Applikation laufen läßt. Über den großen Touchscreen interagiert der Benutzer mit dieser Oberfläche.

Jedes einzelne POS-Terminal meldet sich separat beim zentralen Web-Server an, so dass umfangreiche Statistiken mitgeführt werden. Dadurch werden Auswertungen möglich, die bspw. ergeben, dass in Kiel und Mainz vormittags ein besonderes Interesse an Produkt X zu verzeichnen ist, während in München der Ansturm erst nachmittags auf Produkt Y erfolgt.

Die eigentliche Software läuft zentral auf dem Web-Server und ist CMS-basiert, um schnelle Änderungen wie Saisonangebote, Gewinnspiele oder ähnliches realisieren zu können. Eingewiesene Mitarbeiter können so die Inhalte einzelner oder aller Kiosks abändern oder einpflegen, die sofort ohne Zeitverzögerung auf einer oder allen angeschlossenen Terminals zu sehen sind.